KONZERTREIHE ECKERNFÖRDE
 

 
 

 
 
 
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Saison 2017 / 18
Donnerstag, 28. September 2017 Lauma Skride - Klavier
Mittwoch, 18. Oktober 2017 Norddeutsche Philharmonie Rostock
Montag, 20. November 2017 Mandelring-Quartett
Dienstag, 23. Januar 2018 Bläserquintett „Variation5“
Mittwoch, 07. März 2018 Polnische Kammerphilharmonie Sopot
Montag, 23. April 2018 Sinfonietta Cracovia
Mittwoch, 16. Mai 2018 Göttinger Symphonie Orchester
Änderungen vorbehalten

Die Abonnementkonzerte beginnen jeweils um 20.00 Uhr in der Stadthalle.



 


Donnerstag, 28. September 2017

Lauma Skride - Klavier


Lauma Skride

Die Kombination eines poetisch feinsinnigen, aber immer wieder virtuos temperamentvollen Klavierspiels, zeichnet die hochgelobte Technik der Pianistin Lauma Skride aus. Ihr breites Repertoire umfasst insbesondere Interpretationen von Klavierkonzerten der Klassik und Romantik, doch mitunter präsentiert sie ihrem Publikum auch außergewöhnliche Kompositionen von z.B. George Gershwin oder Karol Szymanowski.
Die 1982 geborene Lauma Skride stammt aus einer der bekanntesten Musikerfamilien Lettlands und wurde als Kind an der renommierten Rigaer Musikschule Emils Darzins ausgebildet, bevor sie in Hamburg in der Klasse von Prof. Volker Banfield studierte. Noch während dieser Zeit begann sie ihre Solokarriere, wobei sie regelmäßig auch mit Orchester und als Kammermusikerin auftritt. Gemeinsam mit ihrer Schwester, der Violinistin Baiba Skride, sowie der Cellistin Sol Gabetta ist sie in internationalen Konzerthäusern als Trio zu sehen.
Unter den zahlreichen Auszeichnungen, die Lauma Skride bereits erhalten hat, sind der ECHO Klassik 2007 als Nachwuchskünstlerin des Jahres sowie der Beethovenring zu nennen. Als Gastmusikerin wird sie häufig von deutschen und internationalen Orchestern, wie der Dresdner Philharmonie, den Hamburger Symphonikern oder dem Orquesta de Gran Canaria eingeladen.


Programm:
Wolfgang Amadeus MozartKlaviersonate F-Dur KV 332
Domenico ScarlattiSonate E-Dur K 162
Sonate h-Moll K 87
Sonate e-Moll K 203
Sonate fis-Moll K 67
Leos JanácekIm Nebel (1912) für Klavier
Franz LisztAnnées de pèlerinage II, Supplément "Venezia e Napoli" S. 162




Mittwoch, 18. Oktober 2017

Norddeutsche Philharmonie Rostock


William Youn - Klavier

Roland Kluttig - Leitung

Die Norddeutsche Philharmonie Rostock ist das größte und leistungsfähigste
Sinfonieorchester des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Im Jahre 1897 gegründet,
kann die Philharmonie auf eine lange, erfolgreiche Geschichte verweisen. Das
Orchester ist weit über die Grenzen des Landes bekannt und tritt bei namhaften
Festivals auf. In Eckernförde wurde das Orchester bereits kurz nach der Wende unter
dem Dirigenten Michael Zilm gefeiert. Seit Ende der 90er Jahre prägten Michail
Jurowski und Wolf Dieter Hausschild als Generalmusikdirektoren sowie Bernhard
Klee als erster Gastdirigent das Rostocker Musikleben. Trotz mehrfacher schmerzhafter
Kürzungen des Budgets durch die öffentliche Hand konnten die Rostocker
Musiker ihren herausragenden Leistungsstand über all die Jahre bewahren.
William Youn gehört sicherlich zu den vielversprechendsten Pianisten der jüngeren
Generation und konnte bereits mit internationalen Auftritten auf sich aufmerksam
machen. Er ist mehrfacher Preisträger bei internationalen Wettbewerben.
Roland Kluttig ist sowohl im Opern- als auch im Konzertbereich ein gern
gesehener Gast und für sein breites Repertoire von Alter Musik über Klassik
und Romantik bis zu zeitgenössischer Musik bekannt. Er wird regelmäßig von den
großen deutschen Rundfunkorchestern für Konzertprojekte eingeladen.


Programm:
Nils W. GadeOuvertüre „Nachklänge von Ossian“ op. 1
Felix Mendelssohn BartholdyKonzert für Klavier und Orchester
Nr. 2 d-Moll op. 40
Felix Mendelssohn BartholdyCapriccio brillant für Klavier
und Orchester op. 22
Robert SchumannSymphonie Nr. 2 C-Dur op. 61





Montag, 20. November 2017

Mandelring-Quartett


Michael Rieber - Kontrabass

Dem Mandelring-Quartett werden atemberaubende Virtuosität und schier
unglaubliche Homogenität zugeschrieben. Homogenität im Klang, Tongebung
und Phrasierung sind das Markenzeichen der Geschwister Schmidt und des
Bratschist Roland Glassl. Das Quartett gilt als eines der profiliertesten Ensembles
der internationalen Kammermusikszene. Der Gewinn zahlreicher Wettbewerbe
brachte das Mandelring-Quartett in die berühmtesten Konzertsäle der Welt.
Zahlreiche CD-Aufnahmen, die mehrfach den Preis der Deutschen
Schallplattenkritik erhielten, zeigen die außergewöhnliche Qualität und das
breite Repertoire der „Mandelrings“. Das Mandelring-Quartett ist Gründer und
künstlerischer Leiter des Kammermusik-Festivals Hambacher Musikfest, das jährlich
in Hambach an der Weinstraße sattfindet. Außerdem gestaltet das Quartett
eigene Konzertzyklen in der Berliner Philharmonie und in seiner Heimatstadt
Neustadt an der Weinstraße.
Michael Rieber widmet sich neben seiner Orchesterarbeit als inzwischen 1. Solo-
Kontrabassist im NDR Elbphilharmonie Orchester Hamburg intensiv dem solistischen
Spiel auf dem Kontrabass.
Er ist ein gefragter Solist auf diesem, bis heute im Konzertsaal eher selten
gehörten Instrument und konzertiert regelmäßig nicht nur mit diversen Orchestern,
sondern auch im Duo mit dem Pianisten Götz Schumacher und der Harfenistin
Marina Paccagnella.


Programm:
Joseph HaydnStreichquartett op. 33/1 h-Moll
Béla BartókStreichquartett Nr. III
DvorakStreichquintett G-Dur op. 77




Dienstag, 23. Januar 2018

Bläserquintett „Variation5“


Magali Mosnier - Querflöte
Ramón Ortega Quero - Oboe
Sebastian Manz - Klarinette
David Fernandez Alonso - Horn
Marc Trénel - Fagott

Die Querflötistin Magali Mosnier, der Oboist Ramón Ortega Quero, der
Klarinettist Sebastian Manz, der Hornist David Fernandez Alonso und der Fagottist
Marc Trénel sind Solobläser renommierter Orchester und haben sich vor einiger Zeit
zu dem spannenden, Energie geladenen Quintett „Variation5“ formiert. Die fünf
Virtuosen, die alle 1. Preisträger des ARD-Musikwettbewerbs und teilweise auch
ECHO Preisträger sind, erfüllen höchste Ansprüche an Klangkultur, Homogenität
und Flexibilität. Die Musiker sind so gut aufeinander eingestellt, dass sich ihre
Instrumente zu einem harmonischen und souveränen Gesamtklang zusammenfügen,
der durch Bravour, Leichtigkeit und Klangsinn besticht. Die jungen Musiker aus
Spanien, Frankreich und Deutschland beleben mit ihrer unkomplizierten und frischen
Spielfreude die Musikszene und garantieren ein kurzweiliges Musikerlebnis.
David Fernandez Alonso spielte als Hornist u. a. im Mahler Chamber Orchestra, in
der Staatskapelle Dresden, bei den Berliner Symphonikern, dem SWR Radio-
Sinfonieorchester Stuttgart, dem Rundfunkorchester Oslo und der BBC London.
Sebastian Manz vereint unbändige Musizierfreude und technische Perfektion und
wird inzwischen weltweit zu Recht als ein großartiger Klarinettist gefeiert.
Magali Mosnier tritt als Soloflötistin gemeinsam mit verschiedenen Orchestern sehr
erfolgreich auf vielen internationalen Bühnen und Festivals auf.
Ramón Ortega Quero gilt als einer der spannendsten Musiker seiner Generation
und zählt in seinem Fach zu den weltweit gefragtesten Instrumentalisten. Er konnte
bereits im April 2016 zusammen mit der Prague Philharmonia das Publikum der
Eckernförder Konzertreihe begeistern.
Marc Trénel ist ein vielfach beachteter Fagottist und spielte u. a. im Orchestre de
Paris sowie dem Tonhalle Orchester Zürich.


Programm:
Wolfgang Amadeus MozartOuvertüre aus der „Zauberflöte“
Carl NielsenQuintett op. 43
Wolfgang Amadeus MozartArien aus “Don Giovanni”, “Figaro”, “Titus”
und “Zauberflöte”
Jean FrancaixQuintett Nr. 1 E-Dur




Mittwoch, 07. März 2018

Polnische Kammerphilharmonie Sopot


Wojciech Rajski – Leitung
Alexander Krichel – Klavier


Anfang der 1980er gründete Wojciech Rajski mit aufstrebenden Streichern die
Polnische Kammerphilharmonie Sopot, die, getragen von rasch erfolgter positiver
Kritik, in den Folgejahren durch Bläser zu einem klassischen Orchester erweitert
wurde. Neben den stets hervorragenden Solisten, ist das Ensemble gerade für ihren
typischen Orchesterklang bekannt, der Eleganz ausstrahlt und von Vitalität zu sprühen
scheint, doch nie künstlerische Präzision vermissen lässt. Sie ist seit Jahren ein
etablierter Bestandteil der europäischen Konzertszene und hat neben regelmäßigen
Auftritten u.a. beim SH-Musikfestival und dem Montpellier Festival in den letzten
Jahren viele internationale Tourneen absolviert.
Alexander Krichel gehört zu den derzeit meist gefeierten deutschen Pianisten
und hebt durch seine ungestüme jugendliche Wucht und brillante Technik selbst
schwierigste Werke alter Meister auf neue Stufen. Der 1989 in Hamburg geborene
Krichel war mit dem Steinway-Klavierwettbewerb und dem Schrader-Preis
ausgezeichnet, bevor er 2013 den ECHO Klassik als bester Nachwuchskünstler
erhielt. Mittlerweile tritt er in den großen Konzerthäusern der Welt auf und
begeisterte im Mai bereits das Publikum der Elbphilharmonie.
Wojciech Rajski studierte in seiner Heimatstadt Warschau sowie in Köln Musik und
besuchte Meisterkurse von Witold Rowicki in Wien. Nach Stationen als
Kapellmeister am Großen Theater in Warschau und in der Bonner Beethoven-Halle
sowie als Chefdirigent der Posener Philharmonie, gründete er 1982 die Polnische
Kammerphilharmonie Sopot. Seit 1998 hat er die Professur für Dirigieren an der
Hochschule für Musik in Frankfurt am Main inne.


Programm:
Ludwig van BeethovenOuvertüre zu „Geschöpfe des Prometheus“ op. 43
Konzert für Klavier & Orchester
Nr. 5 Es-Dur op. 73
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36




Montag, 23. April 2018

Sinfonietta Cracovia


Jurek Dybal – Leitung
Susanne Hou – Violine

Zeitgleich zum politischen Umbruch in den 1990er Jahren entstand auch die
Sinfonietta Cracovia mit dem Ziel, die berühmte Orchestertradition Polens im Sinne
der weltoffenen Entwicklung neu aufleben zu lassen. Seit ihrer Gründung wuchs das
Ensemble zu einem der renommiertesten Kammerorchester des Landes. Die
Sinfonietta Cracovia ist bekannt für ihr breites Repertoire, das über Genregrenzen
hinausgeht. Dazu gehören Auftritte in außergewöhnlichen Umgebungen wie Minen
oder die Produktion von Filmmusik. Als Bestätigung der hervorragenden Arbeit darf
die Ernennung zum offiziellen ständigen Orchester der Königlichen Hauptstadt
Krakau verstanden werden.
Jurek Dybal ist seit 2014 Chefdirigent und Generaldirektor der Sinfonietta
Cracovia. Nach dem Studium an der Warschauer Fryderyk-Chopin-Musikakademie,
gehörte der Kontrabassist zu den Münchnern Philharmonikern und seit 2006 als
Stimmführer zum Wiener Staatsopernorchester. Daneben gibt Jurek Dybal weltweit
Meisterkurse und wurde mit dem Phonographic Award honoriert.
Susanne Hou begann im Alter von neun Jahren ihr Musikstudium an der Royal
Conservatory of Music in Toronto, das sie an der renommierten New Yorker Juilliard
School fortsetzte. Internationale Bekanntheit erreichte sie mit dem Gewinn dreier
internationaler Violinenwettbewerbe in Frankreich, Italien und Spanien. Seitdem ist
Susanne Hou eine der gefragtesten Solistinnen und konzertierte u.a. mit der London
Philharmonic, dem Tschechischen Nationalorchester sowie der Tokyo Philharmonic.


Programm:
Anonymus (Zeit des poln. Barock)Symphonie de Nativitate
Felix Mendelssohn BartholdySinfonia X in h-Moll
Johann Sebastian BachKonzert für Violine und Streichorchester und
b.c. in E-Dur, BWV 1042
Wolfgang Amadeus MozartKonzert für Violine und Orchester in D-Dur,
KV 218
Joseph HaydnSinfonie Nr. 43 in Es-Dur, Hob I: 43




Mittwoch, 16. Mai 2018

Göttinger Symphonie Orchester


Christoph-Mathias Mueller - Leitung
Tianwa Yang - Violine

Das Göttinger Symphonie Orchester zählt zu den traditionsreichsten Orchestern Deutschlands und ist mit mehr als 100 Konzerten und mehr als 90.000 Zuhörern im Jahr einer der erfolgreichsten wie auch inspirierendsten Klangkörper im mittel- und norddeutschen Raum. Herausragende Dirigenten von internationalem Rang gehören seit seiner Gründung im Jahr 1862 zu den musikalischen Weggefährten. Das Orchester hat sich bei hoher künstlerischer Qualität durch ein außerordentlich reiches Repertoire, vielbeachtete Interpretationen zeitgenössischer Musik, zahlreiche Uraufführungen sowie von der Fachwelt gefeierte Einspielungen einen festen Platz in der nationalen und internationalen Musikszene erspielt.
Christoph-Mathias Mueller, seit 2005 Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Orchesters, dirigiert „seine Göttinger“ jede Saison in mehr als 60 Konzerten. Die Presse ist begeistert, welch frischen Wind seine Arbeit mit den Musikern geschaffen hat. Neben seinem Göttinger Engagement wird er zunehmend von internationalen Klangkörpern zu Gastdirigaten eingeladen. Sein Debüt in Moskau erfolgte mit dem Russian National Orchestra, weitere Gastspiele führten ihn zur Tschechischen Philharmonie, dem Tonhalle Orchester Zürich und dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin. Bevor Christoph-Mathias Mueller nach dieser Saison Göttingen verlässt, ist es ihm ein besonders wichtiges Anliegen, nochmals gemeinsam mit „seinen Göttingern“ für das Publikum der Eckernförder Konzertreihe zu spielen.
Tianwa Yang gilt als gefeiertste junge Geigerin weit und breit und zählt bereits heute zur kleinen Gruppe der geigerischen Weltelite mit zahlreichen Auszeichnungen, u. a. dem mehrfachen ECHO Klassik


Programm:
Franz SchubertFantasie f-Moll D 940 für gr. Orchester
Paul HindemithKammermusik Nr. 4 op. 36 Nr. 3
Konzert für Violine
Robert SchumannFantasie für Violine und Orchester op. 131
Joseph HaydnSymphonie Nr. 104 D-Dur Hob.I:104 "London"




 
 

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