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Saison 2018 / 19
Freitag, 21. September 2018 Ensemble 4.1 - 4 Bläser + 1 Klavier
Montag, 22. Oktober 2018 Kammerorchester des Nationaltheaters Prag mit Matthias Kirschnereit
Montag, 19. November 2018 Aris Quartett
Montag, 14. Januar 2019 Fauré Quartett mit Annette Dasch
Dienstag, 05. Februar 2019 Alexander Krichel - Klavier
Donnerstag, 07. März 2019 Kammerorchester Sinfonietta Köln
Mittwoch, 03. April 2019 Prague Philharmonia mit Gábor Boldoczki
Änderungen vorbehalten

Die Abonnementkonzerte beginnen jeweils um 20.00 Uhr in der Stadthalle.



 


Freitag, 21. September 2018

Ensemble 4.1 - 4 Bläser + 1 Klavier


Ensemble 4.1

Das wohl einzige festbesetzte "Klavierquintett" dieser Art ist das Ensemble 4.1.
Vier Bläsersolisten deutscher Orchester, Jörg Schneider (Oboe), Alexander
Glücksmann (Klarinette), Fritz Pahlmann (Horn) und Christoph Knitt (Fagott),
alle weltweit kammermusikalisch aktiv, und der unverwechselbare Thomas Hoppe
am Klavier, einer der begehrtesten Kammermusikpartner unserer Zeit, widmen sich
begeistert dieser wunderbar klassischen, aber vernachlässigten musikalischen
Gattung. Eine Herausforderung für die fünf gestandenen Musiker ist das begrenzte
Repertoire für diese außergewöhnliche Besetzung. Daher setzen sie verstärkt
Werke bedeutender zeitgenössischer Komponisten wie Jörg Widmann,
Avner Dorman, Heinz Holliger und Marko Kovac auf Konzertprogramme, teilweise
extra komponiert für das Ensemble 4.1.
Neben den Hauptwerken für diese Besetzung von Wolfgang A. Mozart und Ludwig
van Beethoven widmet sich das Ensemble 4.1 besonders der Entdeckung selten
gespielter Kompositionen, hierbei vor allem jener der Wende vom 19. zum 20.
Jahrhundert. Werke von Komponisten wie Theodoor Verhey und Walter Gieseking
werden so nach langer Zeit wieder einem Publikum zu Gehör gebracht. Manche
zum ersten Mal überhaupt!


Programm:
Wolfgang Amadeus MozartQuintett für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott Es-Dur KV 452
Avner DormanQuintett 'Jerusalem Mix'
Heinrich von HerzogenbergQuintett für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott Es-Dur op. 43




Montag, 22. Oktober 2018

Kammerorchester des Nationaltheaters Prag mit Matthias Kirschnereit


Matthias Kirschnereit - Klavier
Petr Vronský - Leitung

Das Kammerorchester des Nationaltheaters Prag entstand im Jahr 1988 auf
Initiative führender Instrumentalisten des Opernorchesters des Nationaltheaters. Die
Entstehung des Orchesters und die Anfangsjahre prägte maßgeblich der Dirigent
Zdenek Kosler, indem er Größe und Stil des Orchesters festlegte. Durch seine
einzigartigen Interpretationen entstand ein ganz eigener Ausdruckstil, der sich
schnell im Prager und tschechischen Musikleben etablierte. Auftritte im Ausland
und auf zahlreichen internationalen Festivals folgten, wie in Italien, Deutschland,
Spanien, Österreich, in der Schweiz, in Japan oder Israel. Von mehreren
Konzertreihen und Festivals wird das Orchester regelmäßig wiederholt immer mit
neuen Programmen eingeladen. Der Chefdirigent des Orchesters ist Petr Vronský.
Matthias Kirschnereit zählt heute zu den spannendsten und erfolgreichsten
deutschen Pianisten seiner Generation. Der ECHO Klassik-Preisträger gibt jährlich
etwa 60 Konzerte und wird von der Süddeutschen Zeitung als "Poet am Klavier"
gefeiert. Dabei folgt er seinem künstlerischen Ideal, den musikalischen
Empfindungsreichtum, den erzählerischen Ausdruck und damit überhaupt die
menschlichen Züge in der Musik aufzuspüren und zu vermitteln. Er sieht sich damit
in der deutschen Klaviertradition, die von Renate Kretschmar-Fischer über Conrad
Hansen, Edwin Fischer und Martin Krause bis zu Franz Liszt zurückreicht.
Seine besondere Liebe gilt der Kammermusik. Unter seinen musikalischen Partnern
finden sich Namen wie Christian Tetzlaff, Sharon Kam, Alban Gerhard, Daniel
Müller-Schott, Nils Mönkemeyer, Kit Armstrong, das Klenke-, Vogler- und Verdi-
Quartett. Aufsehen erregte 2017 die Aufführung von Dvoraks Streicherserenade in
der Ursprungsfassung als Oktett gemeinsam mit Solisten der Kammerphilharmonie
Bremen.


Programm:
Felix MendelssohnSchöne Melusine(Konzertouvertüre F-Dur Op. 32)
Robert SchumannKlavierkonzert a-Moll Op. 54
Ludwig van BeethovenSymphonie Nr. 4, B-Dur Op. 60





Montag, 19. November 2018

Aris Quartett


Aris Quartett

Zu den jungen Himmelsstürmern im Konzertgeschehen zählt fraglos das Aris
Quartett. 2009 in Frankfurt am Main gegründet, spielen sich die Musiker Anna
Katharina Wildermuth (Violine), Noémi Zipperling (Violine), Caspar Vinzens
(Viola) und Lukas Sieber (Violoncello) international auf die ersten Bühnen. So
wird das Aris Quartett im Jahr 2019 sein Debüt im Konzerthaus Wien geben. Auch
das Konzerthaus Berlin, die Alte Oper Frankfurt, die Liederhalle Stuttgart und
wiederholt das Schleswig-Holstein Musik Festival präsentieren das Aris Quartett in
der kommenden Saison.
Nach langjährigem Studium bei Günter Pichler (Alban Berg Quartett) und Hubert
Buchberger (Buchberger Quartett) und geprägt von vielfältigen Impulsen durch das
Artemis Quartett und Eberhard Feltz, beeindrucken die Musiker das Publikum
neben künstlerischer Exzellenz besonders durch ihre Leidenschaft und
Emotionalität.
Der internationale Durchbruch gelingt schon früh durch gleich mehrere 1. Preise bei
renommierten Musikwettbewerben. Großes Aufsehen erregt das Aris Quartett
zudem im Sommer 2016 mit der Verleihung des hoch dotierten
Kammermusikpreises der Jürgen-Ponto Stiftung sowie gleich fünf Preisen beim
Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München.
Zu den etwa 90 Konzerten, welche das Aris Quartett pro Saison international spielt,
zählen in der Saison 2018/19 Oktett-Konzerte mit dem Artemis Quartett in
München und Bremen und in 2019/20 eine Tournee mit Daniel Müller-Schott. Ab
Herbst 2018 sind die Musiker 'New Generation Artists' der BBC und debütieren in
der Wigmore Hall.


Programm:
Johann Sebastian Bachaus der 'Kunst der Fuge' BWV 1080 Contrapuncti I - IV
Leos JanácekStreichquartett Nr. 1 'Kreutzer Sonate'
Antonín DvorákStreichquintett Nr. 13 G-Dur op. 106




Montag, 14. Januar 2019

Fauré Quartett mit Annette Dasch


Annette Dasch - Sopran

Das seit 1995 in gleicher Besetzung bestehende Fauré Quartett ist das weltweit
führende Klavierquartett. Die Musiker Dirk Mommertz (Klavier), Erika
Geldsetzer (Violine), Sascha Frömbling (Viola) und Konstantin Heidrich
(Violoncello) erforschen neue Klangfelder der Kammermusik und bringen
Kompositionen auf die Bühne, die bislang oft beiseitegelassen wurden. Sie sind
Visionäre ihres Fachs und ihre Experimente und Entdeckungen werden hoch
geschätzt, ob sie mit der NDR Big Band spielen, mit Künstlern wie Rufus
Wainwright oder Sven Helbig zusammenarbeiten, in Clubs wie Berghain oder "Le
Poisson Rouge" in New York auftreten oder im KIKA sowie durch "Rhapsody in
School" Kinder für Kammermusik begeistern. Durch die Präsentation eines Albums
mit "Popsongs" begeisterte das Fauré Quartett 2009 Presse und Publikum. Im
folgenden Jahr bekam das Ensemble den ECHO Klassik für "Klassik ohne Grenzen"
verliehen, der zweite seiner Art nach den "Klavierquintetten" von Johannes Brahms
("Kammermusikeinspielung des Jahres", 2008). Durch internationale Meisterkurse
geben die Künstler ihre Kompetenz an Studenten weiter und unterrichten außerdem
an den Universitäten der Künste Berlin und der Hochschule für Musik und Theater
München.
Annette Dasch ist Opern- und Liedersängerin und zählt zu den führenden
Sopranistinnen unserer Zeit. Sie ist Gast der wichtigsten Opernhäuser und Festivals
weltweit, u.a. bei der Staatsoper München, der Oper Zürich und der Wiener
Staatsoper und arbeitet mit den berühmtesten Dirigenten zusammen
Annette Dasch studierte u.a. an der Hochschule für Musik in München. Als
Exklusivkünstlerin von SONY BMG wurde ihre Debüt-CD Armida mit dem ECHO
für die beste Operneinspielung ausgezeichnet.
Sie wurde 2014 für ihr Wirken als herausragende Kulturbotschafterin mit dem
Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.


Programm:
Johannes BrahmsKlavierquartett c-Moll op. 60 1.-4. Satz
Gustav Mahlerdiverse Lieder
Richard WagnerWesendonck Lieder




Dienstag, 05. Februar 2019

Alexander Krichel - Klavier


Alexander Krichel – Klavier


Mit 29 Jahren hat sich Alexander Krichel als eine der vielversprechendsten und
intelligentesten Stimmen unter den jungen Pianisten etabliert. Seit er mit seiner
beeindruckenden Debüt-CD für Sony Classical zum "Nachwuchskünstler des
Jahres" beim ECHO Klassik 2013 gekürt wurde, hat der deutsche Pianist eine Reihe
von der Kritik mit Begeisterung gefeierter Aufnahmen veröffentlicht, darunter
Rachmaninows Zweites Klavierkonzert mit der Dresdner Philharmonie unter
Michael Sanderling und zuletzt "Miroirs", ein Album mit Solo-Repertoire von
Maurice Ravel.
Alexander Krichel ist einer der talentiertesten jungen Pianisten seiner Generation
und entfacht überall, wo er auftritt, Begeisterung bei Presse und Publikum. Er
überzeugt mit Virtuosität, Dynamik und musikalischer Intensität und bringt "das
Klavier so zum Singen, wie man es nur selten hört. Tiefe, Sensibilität und Eleganz
verschmelzen bei ihm zu vollkommener Schönheit, so dass man sich nicht satt hören
kann" (Cresendo).
Gebürtig stammt Alexander Krichel aus Hamburg und begann sein Klavierspiel im
Alter von sechs Jahren. Abseits des Klaviers begeistert er sich für Mathematik,
Naturwissenschaften und Fremdsprachen. Er engagiert sich in Projekten, die
Kindern und Jugendlichen Zugang zur klassischen Musik verschaffen und setzt sich
in der Hospizarbeit in Hamburg ein.


Programm:
Beethoven/LisztAn die ferne Geliebte
Kreisler/RachmaninowLiebesleid/Liebesfreud
Wagner/LisztLiebestod
SchumannSymphonische Etüden mit allen 5 Posthumus-Etüden




Donnerstag, 07. März 2019

Kammerorchester Sinfonietta Köln


Cornelius Frowein – Leitung
Rie Koyama – Fagott

Das Kammerorchester Sinfonietta Köln, gegründet 1984, gehört heute zu den
profiliertesten Ensembles seiner Art. Unter der Leitung von Cornelius Frowein
beschreitet die Sinfonietta Köln insbesondere mit Interpretationen der Musik
Mozarts und seiner Zeitgenossen einen von der Kritik vielfach beachteten Weg,
durch den die Besonderheiten der musikalischen Ästhetik und Klangsprache dieser
Zeit mit den Bedingungen modernen Instrumentariums und des heutigen
Konzertlebens verschmolzen werden.
Die Sinfonietta Köln erteilte mehrfach Kompositionsaufträge und bringt immer
wieder Werke zur Uraufführung. Diese Vielseitigkeit des Repertoires ist durch
zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen mit Werken von u.a. C. P. E.
Bach, J. Chr. Bach, Haydn, Mozart, Mendelssohn, Janacek und Vassiliev
dokumentiert. Die Sinfonietta Köln ist regelmäßig zu Gast bei namhaften Festivals
weltweit.
Rie Koyama geboren 1991 in Stuttgart, stammt aus einer japanischen
Musikerfamilie, ist in Deutschland aufgewachsen und hat mit ihren 25 Jahren schon
bei 24 bedeutenden nationalen und internationalen Wettbewerben Erste Preise im
Fach Fagott gewonnen, u. a. beim The Muri Competition 2013 und beim 37.
Deutschen Musikwettbewerb 2012, außerdem wurde sie beim 62. Internationalen
Musikwettbewerb der ARD mit dem 2. Preis in der Kategorie Fagott ausgezeichnet
(bei Nichtvergabe des 1. Preises). Sie ist bereits als Solistin mit renommierten
Orchestern wie dem Beethoven Orchester Bonn, der Deutschen Radiophilharmonie
Saarbrücken und demKorean Chamber Orchestra aufgetreten.


Programm:
Anonymus (Zeit des poln. Barock)Symphonie de Nativitate
Felix Mendelssohn BartholdySinfonia X in h-Moll
Johann Sebastian BachKonzert für Violine und Streichorchester und
b.c. in E-Dur, BWV 1042
Wolfgang Amadeus MozartKonzert für Violine und Orchester in D-Dur, KV 218
Joseph HaydnSinfonie Nr. 43 in Es-Dur, Hob I: 43




Mittwoch, 03. April 2019

Prague Philharmonia mit Gábor Boldoczki


Gábor Boldoczki - Trompete

PKF - Prague Philharmonia wurde 1994 von dem international renommierten
tschechischen Dirigenten Jirí Belohlávek ursprünglich unter dem Namen Prague
Chamber Philharmonia gegründet. Das junge Ensemble hat sich aufgrund seines
energetischen und perfektionistischen Musizierstils, der zugleich von starker
Ausdruckskraft geprägt ist, einen festen Platz in der internationalen Musikwelt
erobert. Charakteristisch ist der klare und strahlende Klang des Orchesters, der
durch den Gründer Jirí Belohlávek geprägt wurde mit dem Ziel, den Zuhörern die
feinen Details der Musik nahe zu bringen. Das PKF ± Prague Philharmonia
konzentriert sich vor allem auf Werke der Wiener Klassik.
Der im ungarischen Kiskörös aufgewachsene Gábor Boldoczki ist mit seinem
Trompetenspiel die Ausnahmeerscheinung seiner Generation. Auch die
internationale Presse feiert ihn regelmäßig als grandiosen Trompetenvirtuosen.
Bereits mit 14 Jahren erhielt der mehrfache ECHO Klassik Preisträger beim
Nationalen Trompetenwettbewerb in Zalaegerszeg den 1. Preis und begann nach
diversen Studien seine internationale Solokarriere. Der endgültige Durchbruch
gelang ihm als Gewinner des bedeutenden Internationalen Musikwettbewerbs der
ARD in München und als 1. Preisträger des 3. Internationalen Maurice André
Wettbewerbs, dem Grand Prix de la Ville de Paris.


Programm:
Frantisek BendaSinfonie in G-Dur Nr. 2
Johann Baptist Georg NerudaKonzert für Trompete, Streicher und B.c. in Es-Dur
Antonín DvorákNocturne für Streicherorchester in B-Dur op. 40
Johann Nepumuk HummelIntroduction, Thema und Variationen in f-Moll op. 102 für Flügelhorn und Orchester
Johann Baptist VanhalSinfonia in g-Moll (Bryan g1)
Antonín DvorákZwei Walzer für Streichorchester, op. 54 Nr. 1 in A-Dur und Nr. 4 in D-Dur
Johann Baptist VanhalKonzert für Flügelhorn und Orchester in F-Dur




 
 

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